Neue Möglichkeiten für „Branded Content“ auf Facebook

Am vergangenen Freitag gab Facebook über einen Blogpost bekannt, dass das Unternehmen seine Richtlinien bezüglich des „Branded Content“ angepasst hat. Wenn auch gängige Praxis, war es Inhabern von Facebook-Seiten von beispielsweise Musikern oder Schauspielern bisher nicht erlaubt, den Content, der in Kooperation mit Unternehmen oder Marken zu Werbezwecken entstanden ist, zu teilen.

Die Änderungen der Richtlinien machen dies nun offiziell möglich. Facebook reagiert damit auf den Wunsch vieler Seitenbetreiber, die sich davon wohl neue Monetarisierungsmöglichkeiten ihres Contents erhoffen dürften.

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Der „Branded Content Tag“

Um den Fans bewusst zu machen, dass es sich bei dem Beitrag de facto um Werbung handelt, hat Facebook im selben Atemzug auch den sogenannten „Branded Content Tag“ eingeführt, über den die entsprechend kooperierenden Marken oder Unternehmen markiert werden müssen.

Content Marketing wird immer wichtiger

Diese Änderungen schaffen für Unternehmen und Marken einen neuen Mehrwert, wodurch die Integration von Facebook als Kanal in der Kommunikationsstrategie wieder attraktiver wird. Außerdem zeigt dieser Schritt, welchen Stellenwert Content Marketing mittlerweile hat und das es in den kommenden Jahren noch zusätzlich an Bedeutungen gewinnen wird.

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Von Stephanie Bagehorn am 11. April 2016
in Marken, Social Media

Tag der Untoten: vm-people startet transmediale Zombie-Experience

Die Geschichte beginnt mit einem Facebook-Post. Im Frühjahr letzten Jahres schrieb ich aus einer Laune heraus an meine Pinnwand, dass ich mit einem Zombie-ARG liebäugele und bat interessierte Freiwillige, Filmschaffende oder Autoren sich bei mir zu melden. Noch am gleichen Tag bekam ich zu meinem großen Erstaunen erste Fotos von einigen „zombifizierten“ Facebook-Freunden zugespielt. Andere bekannten in Kommentaren oder per Mail, das sie große Zombie-Fans seien und das es schon immer ihr größter Traum war, in einem Zombie-Film mitzuspielen.

Einige Wochen später flatterte dann ein Manuskript in mein virtuelles Postfach. Der Verlag hatte gerade einen Zombie-Titel ins Programm gehievt und von meiner kleinen empirischen Erhebung in meinem Umfeld Wind bekommen. Es handelte sich um ein Jugendbuch, ein Terrain also, das in den letzten Jahren vornehmlich von Vampiren regiert wurde. In Anbetracht des kleinen Begeisterungssturms, den mein Posting verursacht hatte, fiel es mir nicht schwer, die Frage, ob ich mir vorstellen könne, den Titel viral zu vermarkten, mit „Ja“ zu beantworten.

Nach eineinhalb Jahren Vorlauf ist es nun endlich soweit und unsere Geschichte rund um die Untoten geht heute an den Start. Wie schon so oft haben wir uns dabei wieder einiges vorgenommen. Vor allem aber wollen wir, abseits der altbewährten ARG-Pfade, mit transmedialen Formaten experimentieren. Die Experience trägt den Titel „Untot in Deutschland“ und führt Elemente wie Crowdsourcing, Gamification, Rollenspiel und Film in einem Erzählkosmos zusammen. Inwiefern dieser Ansatz tragfähig ist, darüber wird wie immer allein das Publikum entscheiden.

Der Auftakt jedenfalls war recht vielversprechend: Eine Organisation namens „Zentrale zur Abwehr Untoter“, kurz ZAU, machte in den letzten Tagen durch den Versand eines Zombie Survival Guides von sich reden. Das seltsame Regelwerk, dass an nichtsahnende Netzbürger gesendet wurde und das mit hilfreichen Tipps zur Prävention, Termination und Dekontamination im Falle einer Zombie-Epidemie aufwartet, rief großes Interesse vor. Auf der offiziellen Webseite der ZAU haben sich in nur zwei Wochen rund 1.000 Unerschrockene registriert, die bereit sind, den Kampf gegen die Untoten aufzunehmen.

Was nach Ablauf des Countdowns, am Montag um 18 Uhr mitteleuropäischer Zeit geschieht, wissen momentan nur einige Eingeweihte an der Graduate School of Library and Information Science an der University of Illinois in Urbana-Champaign. Nach dem ich dort letzte Woche im Rahmen einer Vorlesung von der Untot-Experience und einigen anderen Projekten der jüngeren Vergangenheit berichtet habe, fragte mich ein offensichtlich leicht verstörter Student, ob sich unsere Produktionen immer nur um Mord, Horror oder Katastrophen drehen und ob das die Voraussetzung für den Erfolg in Transmedia sei.

Ich habe ihm geantwortet, dass Transmedia Storytelling von guten Geschichten lebt, ganz egal, aus welchem Genre sie stammen und das ich liebend gerne zum Beispiel einmal eine Lovestory für einen Titel aus der Gattung Chicklit oder Love and Landscape plattformgreifend inszenieren würde. Zugegeben, ich schreibe diese Zeilen hier nicht ganz ohne die Hoffnung, dass sie von einem mutigen Autor oder einem experimentierfreudigen Verlag gelesen werden und das demnächst vielleicht eine andere Geschichte mit diesem Posting hier beginnt. Freiwillige vor!

Die Webseite der Zentrale zur Abwehr Untoter
Facebook-Seite der ZAU
Tumblr-Blog



Von Thomas Zorbach am 24. September 2012
in Allgemein, Transmedia Storytelling

History repeating? Sebastian Fitzek und der deutsche Thriller

„Ein deutscher Psychothriller funktioniert nicht“, lautete die lapidare Begründung mit der Sebastians Fitzeks erstes Manuskript im Jahr 2005 von (fast) allen Verlagen abgeschmettert wurde. Nach sieben Jahren und über zwei Millionen verkauften Büchern steht heute fest: der Autor hat alle Skeptiker Lügen gestraft und einen großen Anteil daran, dass das deutsche Thrillergenre inzwischen salon- und marktfähig geworden ist. Beste Voraussetzungen also, so möchte man meinen, die Bücher auch erfolgreich auf die Leinwand zu bringen. Doch weit gefehlt, denn die Geschichte schien sich zu wiederholen.

„Deutsche Thriller funktionieren nicht“, waren sich die (meisten) Filmproduzenten, Förderungsanstalten, Verleihfirmen und Kinobetreiber einig, als sich Fitzek, gemeinsam mit einigen Verbündeten im letzten Jahr daran machte, seinen Roman „Das Kind“ zu verfilmen. Der Film erzählt die Geschichte von Simon Sachs, einem Zehnjährigen, der glaubt in seinem vorangegangen Leben, ein Serienmörder gewesen zu sein. Gemeinsam mit seinem Freund Zsolt Bász, der die Regie übernahm, gelang es Fitzek ein internationales Starensemble für die Verfilmung zu verpflichten, allen voran Hollywoodgröße Eric Roberts. Was das Team gegen alle Widerstände auf die Leinwand gebracht hat, kann es, trotz überschaubarer finanzieller Mittel, mit dem ganz großen Kino aufnehmen. Aber was hilft’s wenn deutsche Thriller im Kino angeblich nicht funktionieren?

Was die Entscheidungsträger in der Filmbranche bei ihrer Einschätzung nicht auf dem Schirm hatten, ist das treue, verschworene Publikum, das Fitzek über die Jahre mit seinen Büchern aufgebaut hat. Folgerichtig tat die Filmcrew von Anfang an alles, um die Fitezk-Fans an der Produktion partizipieren zu lassen. Dreh- und Angelpunkt des Dialogs ist eine Facebook-Seite, die parallel zum Drehstart, im Mai 2011, ins Leben gerufen wurde. Auf der Page werden nicht nur regelmäßig Updates zum Film veröffentlicht zum Beispiel Setfotos oder kurze Clips, sondern auch Aktionen durchgeführt, die zum Ziel haben den Fans, ähnlich wie bei der Independant-Produktion „Iron Sky“, das Gefühl zu vermitteln, dass sie eine tragende Rolle beim Gelingen des Filmprojekts spielen. So wurden unter anderem Statistenrollen ausgeschrieben und verlost. Dass die Fans buchstäblich ein Teil des Films sind, wird besonders im Abspann deutlich in dem über 10.000 Unterstützer namentlich genannt werden.

Der vorläufige Höhepunkt des Fan-Involvements bildete am 30. Juli die Trailer-Premiere in Berlin, an der rund 500 Leute vor Ort teilnahmen. Online konnte die Veranstaltung per Livestream mitverfolgt werden, der aber nach kurzer Zeit unter dem Ansturm Tausender Fans komplett zusammenbrach. So bekamen zunächst nur Wenige die Ankündigung einer deutschlandweiten Preview Night am 29. August. „Hol Das Kind in deine Stadt“ ermöglichte den Fans den Film bereits vor dem offiziellen Start am 18. Oktober zu sehen. Per Facebook-Voting wurden vorab 15 Städte ermittelt, in denen der Film gezeigt wird, vorausgesetzt mindestens 217 Leute pro Stadt lösen einen Gutschein beim Online-Ticket-Service Eventbrite. Die frohe Kunde von den bevorstehenden Previews verbreitete sich viral unter den Fans und erzielte in kürzester Zeit eine Reichweite von knapp 270.000 Personen, allein auf Facebook.

Als Teil der „Das Kind“-Filmcrew unterstützen wir das Team um Sebastian Fitzek bei den Social Media Maßnahmen und versuchen unseren Teil dazu beizutragen, dass der Film das Publikum findet, das er verdient. Ich persönlich habe eine ganz besondere Beziehung zu diesem Projekt, weil wir mit vm-people seinerzeit auch die Kampagne zum Buch „Das Kind“ inszeniert haben, das Alternate Reality Game „Push 11“. Und so wie es aussieht stehen die Zeichen nicht schlecht, dass sich auch die Erfolgsgeschichte von „Das Kind“ wiederholen wird. Denn innerhalb von nur 10 Tagen haben die Fitzek-Fans in ganz Deutschland dafür gesorgt, dass die erforderliche Gutschein-Bestellmenge 217 in allen angekündigten Städten erreicht war. Allein in Berlin wollen über 2.000 Menschen „Das Kind“ im Preview sehen, weshalb ein ganzes Multiplexkino mit mehreren Sälen angemietet wird. Das schafft sonst nur Harry Potter oder der Herr der Ringe!

Die Webseite zum Film
Facebook-Seite



Von Thomas Zorbach am 15. August 2012
in Aktuelle Fallbeispiele, Fans

„Pippas Tagebuch“: Wie Zoë Beck ihre Fans auf einen neuen Roman einstimmt

Bei Autoren hat sich inzwischen herumgesprochen, dass es durchaus von Vorteil ist, für seine Leser erreichbar zu sein. Die Lektüre eines Buches ist oft mit starken Emotionen verbunden und weckt das Bedürfnis nach Austausch – nicht nur mit anderen Lesern, sondern auch mit dem Verfasser. Wer diese Nähe zulässt, wer auf E-Mails antwortet, auch wenn sie kritisch sind oder bei Facebook auf Fragen reagiert und mit den Fans in einen Dialog tritt, eröffnet sich die Chance, eine starke Bindung zu seinem Publikum aufzubauen. Auch wenn es viel Zeit und manchmal Nerven kostet: es lohnt sich für die Leser da zu sein, wenn sie auf den Autor zugehen.

Zoë Beck hat den Spieß jetzt umgedreht. Bereits Wochen vor dem Erscheinen ihres neuen Romans „Das zerbrochene Fenster“ ist die Autorin auf ihre Leser zugegangen und das auf eine sehr ungewöhnliche Art und Weise. Ausgewählte Fans ihrer Facebook-Page, Rezensenten ihrer Bücher und Buchblogger erhielten überraschend eine Sendung mit der Post. Neben einem handgeschriebenen und individuellen Gruß der Autorin enthielt der Umschlag eine Speicherkarte im Visitenkarten-Format, verziert mit einem Portraitfoto. Auf der USB-Karte verbarg sich die nächste Überraschung: eine Audiodatei im Stil eine Diktaphone-Aufnahme mit der Stimme einer verzweifelten Frau.

Foto: Michelle Senn

Die Aufnahmen datieren auf das Jahr 2003 beziehungsweise 2004 und stammen von Philippa Murray, eine Klavierbauerin aus Edinburgh. „Pippa“ sucht ihren Freund Sean, der spurlos verschwunden ist. In den tagebuchartigen Passagen, fünfzehn an der Zahl, redet sie sich ihren Kummer und ihre Verzweiflung von der Seele. Schon nach den ersten Tracks beginnt man tiefes Mitleid zu empfinden mit dieser unbekannten Frau, die nicht bereit ist zu akzeptieren, dass sie den geliebten Menschen wahrscheinlich niemals wiedersehen wird. So sehr es auch den Anschein haben mag, aber Pippa ist nicht real. Sie ist die Protagonistin aus „Das zerbrochene Fenster“ und wird von der Autorin selbst zum Leben erweckt, die der Hauptfigur ihre Stimme leiht.

Vierzehn der fünfzehn Tondateien sind Teil des Romans. Sie haben die Funktion den Leser emotional auf die Handlung einzustimmen. Dadurch bekommt das Publikum dieses „Sneak Prehears“ das Gefühl vermittelt die Figuren und das Setting bereits zu kennen, bevor die erste Seite des Buches aufgeschlagen ist. Gleichzeitig sollen die Tracks reflektieren wie Zoë Beck ihre Geschichte erzählt: fragmentarisch, komplex, angesiedelt auf mehreren Zeitebenen. Keine leicht verdauliche Thriller-Kost von der Stange, nichts was sich locker wegliest. Dafür eindringlich geschilderte, vom Leben gebeutelte Figuren, die in Erinnerung bleiben. Keine Blutorgien, stattdessen psycholgische Spannung im ursprünglichen Sinne des Wortteils „Psycho“ in Psychothriller.

Video: Michelle Senn

Nach dem Alternate Reality Game „66 Letters“ für den Roman „Das alte Kind“ ist „Pippas Tagebuch“ bereits meine zweite Zusammenarbeit mit Zoë Beck. Es ist vergleichsweise eine dankbare Aufgabe, denn die Autorin macht im Umgang mit ihren Fans so ziemlich alles richtig. Vor allen Dingen merkt man ihr deutlich an, dass Social Media für sie keine lästige Pflichtübung darstellt, sondern dass ihr Facebook und Twitter ganz einfach Spaß machen, wie sie in einem Radio-Interview kürzlich erzählt hat. All das zusammengenommen: die Nahbarkeit für ihre Leser, die fragmentarische, transmediale Inszenierung ihrer Stoffe und der selbstverständliche, glaubwürdihe Umgang mit Social Media machen Zoë Beck für mich zum Prototyp einer modernen Autorin im digitalen Zeitalter.

Die Webseite zum Roman „Das zerbrochene Fenster“
„Sich selbst um das Buchmarketing zu kümmern, hat enorm an Wichtigkeit gewonnen“: Zoë Beck im Interview mit Leander Wattig



Von Thomas Zorbach am 11. August 2012
in Social Media, Transmedia Storytelling

Shitstorm-Saison 2012: Frustration oder Manipulation?

Gäbe es so etwas wie eine Hurricane-Saison in Social Media, viel spräche dafür, dass wir uns in Deutschland gerade mittendrin befinden. Innerhalb kürzester Zeit wurden Vodafone, McDonald’s, und das ProSieben-Magazin Galileo von Shitstorms bisher unbekannten Ausmaßes getroffen. Brutstätte in allen Fällen ist Facebook. Ausgelöst durch einzelne Nutzerbeiträge, bauten sich innerhalb weniger Stunden gigantische Proteststürme aus „Likes“ und Kommentaren auf, die sich in hoher Geschwindigkeit durch das soziale Netzwerk verbreiteten.

Aufgrund des schnellen Aufeinanderfolgens der Ereignisse und gewisser Ähnlichkeiten in den Verbreitungsmustern wird im Web derzeit darüber spekuliert („Der gekaufte Shitstorm“), ob die Vorfälle möglicherweise durch Manipulation herbeigeführt worden sind zum Beispiel durch den Einsatz von gefälschten Facebook-Profilen. Obwohl solche Profile vielerorts feil geboten werden und eine gezielte Beeinflussung der Interaktionsrate von Facebook-Meldungen technisch möglich erscheint, halte ich die Beweislage für unzureichend und nicht überzeugend.

Quelle: Kai Thrun

Ich halte es für wahrscheinlicher, dass die jüngsten Vorkommnisse das Ergebnis von organischen Netzwerkeffekten sind, deren Ursache in den viralen Funktionen von Facebook begründet liegen. Wenn dann hinzukommt, dass einem Unternehmen wie Vodafone aufgrund wahrgenommener Defizite im Servicebereich eine hohen Anzahl von Gegnern mit einer niedrigen Toleranzschwelle gegenüberstehen, die auf eine passende Gelegenheit warten, ihren angestauten Frust loszuwerden, finde ich ein Ergebnis von mehreren Tausend „Likes“ und Kommentaren im Verlauf von nur wenigen Stunden nicht weiter verwunderlich. Facebook-Seitenbetreiber wie McDonald’s oder Galileo, die über 1 Million „Gefällt mir“-Klicks erreicht haben, müssen solche Phänomene künftig auf dem Schirm haben und ihr Handlungsrepertoire dahingehend erweitern, dass sie vor einem solchen Kritikeransturm gewappnet sind.

Gegen die Manipulationsthese sprechen auch die Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt, an dem ich gemeinsam mit Dr. Jürgen Pfeffer von der Carnegie Mellon University arbeite. Jürgen Pfeffer hat in einem Simulationsmodell nachgewiesen, dass geringfügige Veränderungen im Kommunikationsverhalten von Social Media-Nutzern aufgrund der lokalen Cluster-Struktur interpersonaler Kommunikationsnetzwerke große Auswirkungen haben können. Der Kurvenverlauf im Fall von McDonald’s und Galileo – das schnelle Ansteigen der Kommentarhäufigkeit und ihr ebenso rapides Absinken – ähnelt auf frappierende Weise den Ergebnissen aus unserer Simulation.


Quelle: Pfeffer, Zorbach

Über unsere Forschungsergebnisse habe ich kürzlich mit Holger Schmidt, Redakteur beim FOCUS Magazin und Betreiber des „Netzökonomie-Blog“, gesprochen. Das Interview ist diese Woche erschienen – in der Printausgabe Nr. 32/6. August 2012 und online.

„Netzwerkeffekte überlagern kognitive Effekte“
Facebook-Wutwelle trifft McDonald’s
Der gekaufte Shitstorm
Shitstorm über „Galileo“: So reagiert ProSieben auf derbe Vorwürfe
Shitstorms die Dynamiken von Empörungswellen in Social Media: Studie von Dr. Jürgen Pfeffer (Carnegie Mellon) und Thomas Zorbach (vm-people)
How to survive a Shitstorm: Vortrag von Sascha Lobo auf der re:publica 2010



Von Thomas Zorbach am 9. August 2012
in Aktuelle Fallbeispiele, In eigener Sache, Interviews, Shitstorms, Wissenschaft